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mal ohne Pop-ups ! Wir haben eine Seite auf der Sie sich entspannt die phantastischen Produkte von 1&1 durchlesen können. Unsere persönliche Erfahrung: Bester Service zum Besten Preis.
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Manchmal werden Schuh-Träume eben doch wahr.
Es ist immer wieder spannend, wenn eine “Old-Economy”-Größe das Internet für sich entdeckt. Seit einiger Zeit ist jetzt auch der Textil-Discount H&M (Hennes&Mauritz) endlich mit eigenem H&M Online-Shop im Netz vertreten.
Jetzt kann man rund um die Uhr Oberteile, Hosen, Röcke, Schuhe, Pullover, Kleidchen, Unterwäsche und Accessoires günstig online kaufen.
Und dank H&M kommt Weihnachten dieses Jahr früher: Das Luxus-Schuhlabel Jimmy Choo, dem Inbegriff für sexy - aber sonst leider unbezahlbare - High Heels, kommt ab 14. Oktober 2009 für die Schuh-Fans unter uns, in die örtlichen H&M-Filialen.
Die Kollektion wird über zehn Schuh-Modelle und zehn Taschen aus hochwertigen Materialien beinhalten. Außerdem wird es eine Kollektion für Männer geben. Normalerweise kostet ein Paar High Heels von Jimmy Choo zwischen 500 und 900 €. Jetzt kann man sich sicher sein, dass die Exklusiv-Kollektion für H&M um einiges günstiger ausfallen wird. "Wir wollen unseren Kunden das beste beste Verhältnis aus Design, Qualität und Preis anbieten", sagt H&M-Pressesprecher Hendrik Alpen.
High and Higher: Stilettos Trend
Wobei sich Jimmy Choo-Fans wohl auf viel Andrang einstellen sollten. Nachdem die ersten Fotos der Kollektion gesichtet wurden, dürfte es schon sehr stark wundern, wenn die Schuhe nicht innerhalb weniger Minuten ausverkauft wären. Schließlich gelten Jimmy Choo-Stilettos seit der Kultserie „Sex and the City“ zum absoluten Inbegriff für sexy High Heels.
Es ist das erste Mal, dass H&M mit einer ganz bestimmten Accessoires-Designerin für die jährliche Spezialkollektionen zusammenarbeitet. Es gab bereits Designer-Kollektionen mit Karl Lagerfeld, Viktor & Rolf, Stella McCartney, Roberto Cavalli, Comme des Garçons und zuletzt Matthew Williamson.
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Jimmy Choo gelingt das Kunststück, selbst ein einfaches Outfit so aufzuwerten, dass das Ergebnis einfach nur „Wow“ ist. In Hollywood gehört das Label zur Grundausstattung zahlreicher Schönheiten wie Cate Blanchet, Halle Berry und auch US-First Lady Michelle Obama bewies Geschmack, als sie zur Amtseinführung ihres Gatten mit dunkelgrünen Jimmy Choos auflief.
So darf man auch gespannt sein, auf die Preise, die sich hoffentlich eher im H&M als im üblichen Jimmy Choo-Niveau bewegen sollten.
Schuhsensation: Jimmy Choo Stilettos ab 14. Oktober bei H&M zu kaufen.
Noch was zum Shop, in dem man sich die günstige Mode anschauen kann. Er zeigt noch zu wenig Modelle um den gesamten Katalog zu repräsentieren. Dabei muss man im Online Shop ausnahmsweise nicht auf die H&M Öffnungszeiten achten. Einen offline H&M-Katalog kann man seit kurzem bestellen. Darin befinden sich die Teile der aktuellsten Kollektion. Das Einkaufen über den Katalog lohnt sich auch weil es regelmäßig Gutscheine, Rabatte oder Gratis-Artikel zur Bestellung dazu gibt.
Choo wuchs in einer Schuhmacherfamilie auf. Im Alter von 11 Jahren entwarf er seinen ersten eigenen Schuh. Er besuchte in London die Cordwainers's Technical College und die London College of Fashion. Zunächst arbeitete Choo für die Schweizer Schuhfirma Bally. Im Londoner East End eröffnete er einen Schuhladen, in dem er seine Schuhe anfertigte und verkaufte. Tamara Mellon, die Accessoires-Chefin der britischen Vogue, gründete mit ihm die Firma "Jimmy Choo“.
Heute werden vor allem die Schuhe von Jimmy Choo von den bekanntesten Damen, wie Victoria Beckham, Kylie Minogue, Jennifer Lopez, Scarlett Johansson, Lindsay Lohan, Cameron Diaz oder Emily Blunt getragen.
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H&M in der letzen Zeit
In der Fußgängerzone war wieder das Chaos ausgebrochen: Schon um zehn Uhr morgens drängelten sich Kunden und rammten sich im Nahkampf Ellbogen und Fäuste in die Rippen. ( etwas übertrieben dargestellt. ) Der Grund: Hennes & Mauritz enthüllte eine Kollektion von Karl Lagerfeld, fast alles in schwarz, nichts teurer als 149 Euro. Das war im November 2004. Seitdem präsentiert H&M jedes Jahr eine neue so genannte Kapselkollektion: 2005 kochte das Unternehmen die Idee "Couturier kreiert für Kaufhauskette" mit Stella McCartney auf, 2006 folgte das holländische Designduo Viktor&Rolf, 2007 bekam Roberto Cavalli seinen großen Auftritt. Am 13. November 2008 ging man in die fünfte Runde, diesmal mit der Comme-des-Garçon-Designerin Rei Kawakubo.
Es war gerätselt worden, mit welchem Designstar Hennes & Mauritz in diesem Jahr kooperieren würde. Nach Karl Lagerfeld, Stella Mc-Cartney, Viktor & Rolf sowie Roberto Cavalli war auf den Namen des Engländers Paul Smith spekuliert worden, doch selbst oberschlaue Experten staunten, als es bekannt wurde: Rei Kawakubo und ihre Marke Comme des Garçons. Schräger geht's kaum. Und überhaupt: Wer kennt schon Frau Kawakubo?
Die kreative Exekutive des Mode-Giganten H&M, Margarete van den Bosch, bewertete die Zusammenarbeit mit Kawakubo als überaus erfolgreich und harmonisch: "Es ist erstaunlich, wie viel wir voneinander lernen konnten." Beide Parteien teilen die Aufregung, die Entwürfe an Orten zu verkaufen, wo sie noch nie gekauft werden konnten. So würden Menschen auf ein Label aufmerksam, die sich damit bisher noch nie auseinandergesetzt haben. Zeitgleich mit dem Start der Kawakubo-Kollektion wird in Tokio der Japans zweiter H & M-Store eröffnet.
Seit einiger Zeit gibt es die speziellen Kollektionen namhafter Designer bei H&M. Ob Karl Lagerfeld, Comme des Garçons, Stella McCartney, Viktor&Rolf oder Roberto Cavalli, die Gastkollektionen fanden großen Absatz bei stürmischen H&M-Kunden und sorgten kontinuierlich für jede Menge Publicity. Die Verkaufszahlen soll nun auch die neue Frühjahrs- bzw. Sommerkollektion in Kooperation mit Matthew Williamson in die Höhe schnellen lassen. Dass H&M auch mit ihm wieder einen namhaften und trendigen Designer an Land ziehen konnte, ist keine große Überraschung, denn H&M setzt auf den Puls der Zeit. Jedem einen Hauch von Glamour und Luxus greifbar zu machen, ist ein Konzept, das sich mit den Vorgängerkollektionen ja bereits hinlänglich bewährt hat. Designermode, die Mann und Frau sich leisten kann, ist die Devise.
Mit der Kollektion von Matthew Williamson erwartet den H&M-Kunden, in seiner/ihrer Filiale des Vertrauens, ab dem 23. April 2009, ein Hauch von Sommerluft, Hippiecharme und Trendchic. Während sich die Herren der Schöpfung vor allem auf Nieten freuen können (Ja, Matthew Williams ist der erste Designer, der eine Herrenkollektion für H&M entworfen hat.), gibt es für die Damenwelt erlesene Modestücke in kräftigen Farben. Der britische Designer, der besonders für seine bunten und gemusterten Designs bekannt ist, steuert neben Hosenanzügen und peppigen Prints auch Kleider mit reichlich Sommerfeeling und Hippie-Style zur üblichen H&M-Kollektion bei. Für den skandinavischen Moderiesen H&M hat der Londoner Modeexzentriker sich erstmals in seiner Karriere an eine komplette Männerkollektion gewagt. Die Inspirationen dafür kommen aus seiner eigenen Garderobe und vom Stil „eines jungen Gentleman“.
website von H&M
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